Allgemeine Maschinenlehre: Vorlesungen Über Arbeitsgewinnung by Hugo Fischer

Allgemeine Maschinenlehre: Vorlesungen Über Arbeitsgewinnung by Hugo Fischer

By Hugo Fischer

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Nach Siemens & Halske A. G. erfolgt die Messung des Druckabfalles h mit einem Quecksilbermanometer (Abb. 21), dessen beide Quecksilberspiegel 8 1 8 2 durch schwache Rohrleitungen l1 l 2 smmhl mit dem Eingang k1 zur Düse als 1 Ztschr. d. V. <1. I. 1910, S. 2210. Die Gewichtsbestimmung strömender Flüssigkeiten. 27 auch mit der Einschnürung a des Messers verbunden sind. Eine Gradleiter läßt die Größe von h bzw. die in der Zeiteinheit das Gerät durchfließende Flüssigkeitsmenge ablesen. Der durch den Einbau des Messers in der Leitung verursachte Druckverlust beträgt bei Venturi-Wassermessern nur etwa 115 bis lf6 h1 , da der Geschwindigkeitsunterschied (v 2 - v1) in dem auf die Einschnürung folgenden schlanken Kegel k2 fast vollständig wieder in Druckhöhe rückverwandelt wird.

Wärtsver~;etzen von einer Brücke b aus (Abb. 27) an jede Stelle eines Wasserquerschnittes eingestellt werden. Das Gerät besteht aus einem Vierflügeligen Rad oder, wie es die Abb. 28 zeigt, aus einer zweiflügeligen Schraube S, die an der Spitze einer wagrechten Welle c befestigt ist und bei der Messung gegen die Strömung gerichtet wird. Die Welle treibt durch die Triebschraube dein aus zwei Zählscheiben e1 e2 bestehendes Zählwerk, hinter dem eine Fahne f die Einstellung der Welle in die Stromrichtung sichert.

N- R 60 und ist der BremEdruck und das Meßgewicht gegen~eitig derart einziuegeln, daß während der Messung die Bremsscheibe die Drehzahl n besitzt. Aus der Verbindung der Gleichungen 1 und 2 folgt dann die Nutzleistung der Kraftmaschine zu lJTn 4n =fi - 30 - =0105Glnmkg . ' . A . bzw. Nn = 0,0014GZnPS. Ein BeispiGl: Für den Betrieb einer Freistrahlturbine steht in der Sekunde eine WasRermenge Q = 0,5 cbm und ein Gefälle h = 30m, also eine Arbeitsgrüße zur Verfügung. Bei n = 100 Umdrehungen der Turbinenwelle in 1 Min.

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